Parallel dazu werden drei Liebesgeschichten dreier Schüler erzählt, die sich heimlich in drei junge Frauen aus dem nahe gelegenen Mädchenkolleg verlieben. Unter Rajs heimlicher Anleitung riskieren sie alles – die strenge Disziplin, die Androhung der Exmatrikulation und sogar die Verachtung ihres eigenen Vaters (in einem besonders herzzerreißenden Subplot).
Mohabbatein – Ein Bollywood-Epos über Liebe, Rebellion und die zweite Chance Regie: Aditya Chopra Hauptdarsteller: Shah Rukh Khan, Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai, Uday Chopra, Shamita Shetty, Jimmy Sheirgill, Kim Sharma, Jugal Hansraj, Preeti Jhangiani Erscheinungsjahr: 2000 Laufzeit: 216 Minuten (3 Stunden, 36 Minuten) Einleitung: Mehr als nur ein Film – Eine Gefühlsachterbahn Wenn man sich auf die Suche nach einem Bollywood-Film macht, der die Essenz der indischen Kinomagie perfekt einfängt, landet man unweigerlich bei Mohabbatein (deutsch: Liebesgeschichten ). Regisseur Aditya Chopra, der bereits mit Dilwale Dulhania Le Jayenge einen Welt hit landete, schuf mit Mohabbatein eine epische, visuell atemberaubende Hommage an die Liebe – aber auch eine tiefgründige Abrechnung mit Autorität, Angst und gesellschaftlichen Zwängen.
Der King Khan in einer Paraderolle: romantisch, weise, aber auch voller stiller Trauer. Sein Raj ist der Gegenpol zu Bachchans Strenge. Mit weichem Lächeln und eindringlichen Monologen über die Liebe stiehlt er jede Szene. Besonders seine Chemie mit Bachchan in den finalen Konfrontationen ist Kino vom Feinsten – zwei Titanen, die sich Wortgefechte liefern, die unter die Haut gehen.
Was dann folgt, ist ein Schlagabtall der Weltanschauungen: Angst versus Mut, Pflicht versus Herz, Tradition versus Freiheit. Amitabh Bachchan als Narayan Shankar: Der „Shahenshah“ des indischen Kinos liefert eine seiner nuanciertesten Leistungen ab. Sein Shankar ist kein Bösewicht im klassischen Sinne – er ist ein gebrochener Mann. Bachchan spielt die Panzerung eines Mannes, der einst selbst geliebt und alles verloren hat, mit einer solchen Intensität, dass man ihn hasst und gleichzeitig bemitleidet. Sein Blick, sein aufrechter Gang, die tiefe Stimme – jede Szene mit ihm ist elektrisierend.
I--- Mohabbatein Deutsch Ganzer - Film
Parallel dazu werden drei Liebesgeschichten dreier Schüler erzählt, die sich heimlich in drei junge Frauen aus dem nahe gelegenen Mädchenkolleg verlieben. Unter Rajs heimlicher Anleitung riskieren sie alles – die strenge Disziplin, die Androhung der Exmatrikulation und sogar die Verachtung ihres eigenen Vaters (in einem besonders herzzerreißenden Subplot).
Mohabbatein – Ein Bollywood-Epos über Liebe, Rebellion und die zweite Chance Regie: Aditya Chopra Hauptdarsteller: Shah Rukh Khan, Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai, Uday Chopra, Shamita Shetty, Jimmy Sheirgill, Kim Sharma, Jugal Hansraj, Preeti Jhangiani Erscheinungsjahr: 2000 Laufzeit: 216 Minuten (3 Stunden, 36 Minuten) Einleitung: Mehr als nur ein Film – Eine Gefühlsachterbahn Wenn man sich auf die Suche nach einem Bollywood-Film macht, der die Essenz der indischen Kinomagie perfekt einfängt, landet man unweigerlich bei Mohabbatein (deutsch: Liebesgeschichten ). Regisseur Aditya Chopra, der bereits mit Dilwale Dulhania Le Jayenge einen Welt hit landete, schuf mit Mohabbatein eine epische, visuell atemberaubende Hommage an die Liebe – aber auch eine tiefgründige Abrechnung mit Autorität, Angst und gesellschaftlichen Zwängen. i--- Mohabbatein Deutsch Ganzer Film
Der King Khan in einer Paraderolle: romantisch, weise, aber auch voller stiller Trauer. Sein Raj ist der Gegenpol zu Bachchans Strenge. Mit weichem Lächeln und eindringlichen Monologen über die Liebe stiehlt er jede Szene. Besonders seine Chemie mit Bachchan in den finalen Konfrontationen ist Kino vom Feinsten – zwei Titanen, die sich Wortgefechte liefern, die unter die Haut gehen. Regisseur Aditya Chopra, der bereits mit Dilwale Dulhania
Was dann folgt, ist ein Schlagabtall der Weltanschauungen: Angst versus Mut, Pflicht versus Herz, Tradition versus Freiheit. Amitabh Bachchan als Narayan Shankar: Der „Shahenshah“ des indischen Kinos liefert eine seiner nuanciertesten Leistungen ab. Sein Shankar ist kein Bösewicht im klassischen Sinne – er ist ein gebrochener Mann. Bachchan spielt die Panzerung eines Mannes, der einst selbst geliebt und alles verloren hat, mit einer solchen Intensität, dass man ihn hasst und gleichzeitig bemitleidet. Sein Blick, sein aufrechter Gang, die tiefe Stimme – jede Szene mit ihm ist elektrisierend. Mit weichem Lächeln und eindringlichen Monologen über die